Fake News beeinflussen Wahlen, Meinungen, den öffentlichen Diskurs.

Ausgehend von dieser Beobachtung hat das Tübinger INsPIrE-Team einen internationalen Workshop organisiert. Vom 14. bis 17. Dezember 2017 trafen sich Studierende, Wissenschaftler_innen, Journalist_innen und Lehrende aus 5 europäischen Ländern am Tübinger Zentrum für Medienkompetenz. Als Experte und Coach war der Nachrichtenredakteur und Blogger Martin Giesler zu Gast.

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Welche Ziele hatte der Workshop?

  • Gemeinsam mit Medienkritiker Martin Giesler beschäftigten wir uns mit den Schwierigkeiten, den Möglichkeiten und Grenzen bei der quellentechnischen Identifizierung von Fake News im Internet und in den traditionellen Medien.
  • Uns stellten sich vor allem folgende Fragen: Welche Rolle spielen Fake News in den verschiedenen Medien. Wie erkennt man Falschmeldungen? Welche journalistischen Mittel haben wir, um Fake News zu entlarven?

Eine Radiosendung über Fake News

Im Laufe des mehrtägigen Workshops ging das Campusradio Micro-Europa mit einer einstündigen Radioprogramm auf Sendung. Moderator war der Medienwissenschaftler Julian Scherer. Im Gespräch mit Martin Giesler und weiteren Teilnehmern des Workshops fragte er zunächst, was man überhaupt unter dem Begriff „Fake News“ versteht:

Im Radiostudio diskutieren die Gesprächsteilnehmer über Fake News
Im Tübinger Micro-Europa-Studio. Foto: Thanh-Mai Tran

Die ganze Sendung könnt Ihr hier auf den Seiten von Micro-Europa nachhören.

Wie das INsPIrE-Team aus London den Workshop erlebt hat, könnt Ihr hier auf den Seiten von Engage London nachlesen.

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