Radiojournalismus und Audiojournalismus (z.B. Podcasts) sind deswegen besonders geeignet, weil sie die Hürde der Schriftlichkeit umgehen. Radio gibt auch denjenigen eine Stimme, die sich mit Aufsatzschreiben und Diktat schwer tun. Um sich zu artikulieren, braucht es nur ein Mikrofon – und man muss etwas zu sagen haben. Gleichzeitig steht man mit seiner persönlichen Stimme für das Gesagte ein.